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Neuer Vorstand beim Jenaer Tierschutzverein

Geschrieben am von Tierschutzverein Jena e.V.

Bei der Mitgliederversammlung am 15. November wählten die Mitglieder des Tierschutzvereins Jena und Umgebung e. V. eine neue Vorstandsvorsitzende. Auch weitere Positionen innerhalb des Vorstandes wurden neu vergeben.

Frau Annett Stückrad, die sich bereits seit Jahren liebevoll um Pflegetiere des Vereins kümmert, wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Als neue stellvertretende Vorsitzende wurde Frau Maria Weirauch begrüßt. Der Posten der Schatzmeisterin wird nun von Frau Kerstin Felsch bekleidet. Weiterhin wurde Frau Lisa Schindowski in den Vorstand gewählt.

Erhalten bleiben die bisherigen Vorstandsmitglieder Frau Gisela Katschmarek, Frau Eva Lenk und Herr Norbert Plandor.

Der Tierschutzverein Jena und Umgebung e. V. ist weiterhin für jede Unterstützung dankbar und würde sich über neue Mitglieder freuen, die sich nach ihren jeweiligen Möglichkeiten in den Verein einbringen.

Light the Sky - Ein Muss für alle Tierfreunde

Geschrieben am von Tierschutzverein Jena e.V.

“Light the Sky – Kerzen für die Tiere”

“Light the Sky – Kerzen für die Tiere” ist eine Aktion von Animals' Angels, um auf das Leid der Tiere auf den Transporten sowie in den Ställen und Schlachthöfen aufmerksam zu machen. Viele tausend Lichter werden dabei jedes Jahr von Tierfreunden angezündet – für die vielen Tiere, die kein Licht sehen.

In Jena findet die Aktion zum dritten Mal statt. Wir wollen im Stadtzentrum am 5. Dezember ab 15 Uhr wieder über 1.000 Kerzen anzünden, der Tiere gedenken und ein Zeichen gegen die Ausbeutung und Tötung unserer Mitgeschöpfe setzen.

Die offiziellen Seite von Animals' Angels ist www.animals-angels.de.

Wir würden uns über zahlreiche Besucher und Mitwirkende freuen!

Spendenaufruf für Lasse

Geschrieben am von Tierschutzverein Jena e.V.

Der kleine 'Lasse' wurde vermutlich ausgesetzt und mit blutigen Wunden am Hals von einer Tierschützerin gefunden.

Er wird jetzt beim Tierschutzverein gesund gepflegt. Eventuell ist eine Auto-Immunerkrankung schuld an seinen Wunden – eine umfangreiche Tierarztbehandlung ist notwendig. Hierfür bittet der Tierschutzverein um Hilfe. Unter dem Kennwort 'Lasse' können Spenden auf das Vereinskonto überwiesen werden:
Konto: DE 85 8305 3030 0000 02 05 16
Für Spendenbescheinigungen bitte vollständige Adresse angeben.

Außerdem sucht der aufgeweckte Pfiffikus ein schönes Zuhause mit Freigang. Lasse ist ein Jahr alt, kastriert und sehr gesellig.
Bei Interesse. 03641 61 94 88, 0176 52 000 504 oder 0178 69 18 354

Unterstützung gesucht

Geschrieben am von Tierschutzverein Jena e.V.

Liebe Tierfreunde,
wir benötigen derzeit dringend tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung von Kastrationsaktionen. Wir fangen regelmäßig wildlebende Katzen ein, um sie kastrieren zu lassen und bei Bedarf medizinisch zu versorgen. Für zahme Tiere suchen wir ein Zuhause. Katzen, die jeglichen Kontakt mit Menschen scheuen, werden wieder an die Einfangstelle zurückgebracht und dort durch den TSV oder Anwohner mit Futter versorgt.

Solche Aktionen sind dringend notwendig, um den Tieren großes Elend zu ersparen. Katzen können drei Mal pro Jahr Würfe mit 4 – 8 Kätzchen bekommen. Diese verwilderten Katzenbabys sterben meist schnell an Hunger, durch menschliche Gewalt oder Krankheit. Die überlebenden Katzen vermehren sich erneut und kämpfen täglich ums Überleben.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kastrationsaktionen die einzige nachhaltige und erfolgreiche Methode ist, um die wildlebende Katzenpopulation einzudämmen.

Das Einfangen ist oft mühselig, mitunter werden mehrere Anläufe benötigt. Wer möchte sich aktiv im Tierschutz einbringen und seine Mithilfe anbieten? Bitte meldet euch bei uns: tierschutzverein-jena [AT] t-online.de
Für finanzielle Unterstützung sind wir ebenfalls dankbar. Wir bitten um Spenden mit dem Vermerk „Katzenkastration“ auf unser Vereinskonto: IBAN – DE85 8305 3030 0000 0205 16.

Vielen Dank!

Zeugen gesucht

Geschrieben am von Tierschutzverein Jena e.V.

In der Nacht vom 31.5. zum 1.6. 2014 wurde ein zweijähriger Kater in Laasdorf schwer angeschossen (und verletzt liegen gelassen).
Dadurch wurde sein Hinterbein fast durchtrennt.
Aufmerksamen Anwohnern ist es zu verdanken, dass die Besitzer des Tieres sofort informiert wurden.
Trotz sofortiger, tierärztlicher Bemühungen, konnte dem Tier nicht mehr geholfen werden.
Es handelt sich dabei übrigens um einen ehemaligen Notfall des Tierschutzvereines Jena, also ein “Tierschutztier”.

Nach Angaben des behandelnden Tierarztes ist derzeit davon auszugehen, dass es sich ein größeres Geschoss gehandelt haben könnte.
Die Besitzer haben Anzeige erstattet und uns das Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Es zeigt den Kater kurz nach Auffinden bei dem behandelnden Tierarzt.

Der Tierschutzverein Jena verweist in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Fahndung nach diesen Täter(n) und eine von uns ausgesetzte Belohnung in Höhe von 500 € für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der /des Täter(s) durch die Behörden führen.

Wer Hinweise im Fall Laasdorf geben kann, bitte direkt an die Polizei Jena unter Tel: 03641- 810 wenden oder per Mail an den TSV Jena unter:
post [AT] tierschutzverein-jena.de

Jungvögel

Geschrieben am von Tierschutzverein Jena e.V.

Den Tierschutzverein Jena erreichen derzeit täglich Meldungen bezüglich vermeintlich hilfoser Jungvögel.
Aus diesem Grund möchten wir unten stehende Information unseres Kollegen Robert Derbeck veröffentlichen, weil man die aktuelle Lage einfach nicht treffender beschreiben kann.
Dieser Text erreichte uns aus dem aktuellen Newsletter, da der Tierschutzverein Jena seit Jahren mit dem TSV Noris zusammen arbeitet.

Quelle: Robert Derbeck, vom www.tierschutzverein-noris.de

»Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

wie jedes Jahr werden wir auch dieses Jahr wieder von einer Flut „aufgefundener“ Jungvögeln geradezu erschlagen.
Oft im zehn Minuten Takt kommen die Notrufe an. Ob Zaunkönig, Meise, Sperling, Amsel, Drossel, Girlitz, Grasmücke, Kleiber, usw., keine heimische Vogelart wird dabei ausgelassen. Dabei erfolgt die Tierrettung der meisten Jungvögel leider zu voreilig. Bei vielen der „geretteten“ Jungvögel handelt es sich nämlich um Nestflüchter oder sogenannte „Ästlinge“. Die Vögel sind dann zwar auf dem Boden anzutreffen und auch noch nicht richtig flugfähig, das erste Daunengefieder ist jedoch bereits gut entwickelt und mit Lock- und Bettelrufen stehen diese Vögel mit ihren Eltern weiterhin in Verbindung und werden von diesen auch noch gefüttert. Dieses ist ein ganz natürlicher Vorgang.
So einen flatternden Jungvogel einzufangen und zu glauben man habe jetzt ein scheinbar hilfloses Wesen gerettet ist grundlegend falsch. Das „Ich habe es ja nur gut gemeint“ des Finders, kann in diesem Fall dem Vogel sogar das Leben kosten. Oft erleiden Jungvögel bei solchen Fangaktionen einen Schock, der nicht selten tödlich endet. Aber auch zu versuchen den kleinen, scheinbar geretteten Piepmatz ohne Fachkenntnisse anschließend selbst zu versorgen ist fatal, da häufig durch falsche Fütterung / Pflege dessen Situation weiter verschlimmert wird. So werden uns manches Mal schon sterbende Vögel gebracht, die nur durch die unsachgemäße Behandlung überhaupt in diese Situation gebracht wurden. Liebe Tierfreunde, wenn Sie so einen kleinen „Ästling“ entdecken, lassen Sie ihn nach Möglichkeit in Ruhe Auch wenn so ein kleines Vogelkind noch so süß und hilflos aussieht, es kommt meist besser ohne menschliches Eingreifen zurecht. Nur wenn es notwendig erscheint, weil das Tier zum Beispiel an einer stark befahrenen Straße sitzt, sollte es man an einen geschützten Ort umsetzen.

Allerdings ein aus dem Nest gefallener Jungvogel (Nestling) der noch kein Gefieder besitzt, sollte nach Möglichkeit wieder in sein Nest zurückgesetzt werden.
Scheuen Sie sich dabei nicht den Vogel anzufassen. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht das Eltern dann ihr Junges nicht mehr annehmen, wird dieses weiter versorgt. Nur wenn das Nest zerstört wurde oder ein Rücksetzen nicht möglich ist, holen Sie sich fachkundigen Rat oder bringen Sie den Vogel zu einer Auffangstation. Vielen Dank.

Ihr

Robert Derbeck«